Pro Chat wird die gewünschte Modellzone gewählt. Die tatsächlich verfügbare Region, Aufbewahrung und Transfergrundlage richten sich nach Anbieter, Modell und Kontokonfiguration.
Datenzone: Deutschland
Persistente Vantero-Daten liegen in Deutschland; ausgewählte Modelle verarbeiten Anfragen in der deutschen Datenzone. Anbieterbedingungen zu Aufbewahrung und Transfers sind vor der jeweiligen Freigabe zu prüfen.
Serverstandorte: Deutschland; konkrete Region je Modell
6 verfügbare Textmodelle
1 verfügbares Bildmodell
Datenzone: Global
Mistral-Modelle werden derzeit über einen globalen Anbieter-Endpunkt genutzt. Eine feste Inferenzregion, ein Trainingsausschluss oder Zero Data Retention wird nur nach kontobezogenem Nachweis zugesagt.
Anbieter-Endpunkt: Global, keine feste Inferenzregion zugesagt
5 verfügbare Textmodelle
Datenzone: Europa
Frontier- und Spezialmodelle können über anbieterseitig ausgewiesene europäische Cloud-Regionen bereitgestellt werden. Tatsächliche Region, Verfügbarkeit und Transfergrundlage sind je Modell und Konto zu prüfen.
Serverstandorte: Je Modell ausgewiesene EU-Region
21 verfügbare Textmodelle
7 verfügbare Bildmodelle
Datenzone: USA
Perplexity-Modelle mit Echtzeit-Webzugriff auf US-Infrastruktur. Vor einer Nutzung sind Transfergrundlage, Anbieterbedingungen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu prüfen.
Serverstandort: USA
4 verfügbare Textmodelle
1 verfügbares Bildmodell
Neben dem Speicherort sind Anbieter, technischer Endpoint, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und die Rechtsgrundlage möglicher Übermittlungen zu prüfen.
Bei einem Drittlandbezug müssen mögliche behördliche Zugriffe, die Übermittlungsgrundlage und ergänzende Schutzmaßnahmen bewertet werden.
Angemessenheitsbeschlüsse, Standardvertragsklauseln und Transferprüfungen müssen zum konkreten Anbieter und aktuellen Rechtsstand passen.
Wenn ein Dienst personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, verlangt Art. 28 DSGVO einen bindenden AVV. Ob ein Consumer-Plan dafür geeignet ist, hängt von dessen Vertrags- und Datenschutzbedingungen ab.
Trainings- und Feedbacknutzung unterscheiden sich nach Anbieter, Produkt, Tarif und Kontokonfiguration und müssen vor der Freigabe dokumentiert werden.
Eine Datenschutz-Folgenabschätzung ist nach Art. 35 DSGVO erforderlich, wenn die konkrete Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko verursacht; der KI-Einsatz allein löst sie nicht pauschal aus.
Informations-, Kompetenz-, Kennzeichnungs- und mögliche Hochrisikopflichten sind funktions- und verwendungsbezogen zu prüfen.
AVV und TOM sind verfügbar. Anbieterinformationen sowie kundenspezifische Prüfungen und Freigaben müssen für den konkreten Einsatz aktuell gehalten werden.
Elektronisch einbeziehbare Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit transparenter Unterauftragnehmerliste.
Technisch-organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO einsehbar.
Vantero verwendet Eingaben zur Antworterzeugung und nicht zum Training eigener Modelle. Bedingungen von Drittanbietern sind je Modell und Konto vor der Freigabe zu prüfen.
Persistente Plattformdaten in Frankfurt; Anfrageverarbeitung nach ausgewiesenem Modell- und Funktionskontext.
Early-Alpha-Zugang nach Freischaltung einrichten; der verfügbare Funktionsumfang richtet sich nach der Testkonfiguration.